An interdisciplinary team of researchers at the University of Pennsylvania have used nanoparticles approved by the Food and Drug Administration (FDA) to effectively disrupt biofilms and prevent tooth decay in both an experimental human-plaque-like biofilm and in an animal model that mimics early childhood caries. The nanoparticles break apart dental plaque through a unique pH-activated antibiofilm mechanism.

“It displays an intriguing enzyme-like property whereby the catalytic activity is dramatically enhanced at acidic pH but is ‘switched off’ at neutral pH conditions,” said Hyun (Michel) Koo, DDS, MS, PhD, a professor with the University of Pennsylvania School of Dental Medicine’s Department of Orthodontics and divisions of Pediatric Dentistry and Community Oral Health.

“The nanoparticles act as a peroxidase, activating hydrogen peroxide, a commonly used antiseptic, to generate free radicals that potently dismantle and kill biofilms in pathological acidic conditions but not at physiological pH, thus providing a targeted effect,” Koo said.

 

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Source: dentistrytoday.com

Rund elf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer behandlungsbedürftigen Entzündung des Zahnhalteapparats. Besonders schwer betroffen von einer Parodontitis sind Patienten mit Diabetes Typ 1 und 2: Sie haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken und verlieren mehr Zähne, wobei sich gleichzeitig die Einstellung des Blutzuckerspiegels durch die Zahnfleischerkrankung verschlechtert.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät daher allen Diabetespatienten zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle. Darüber hinaus ist es wichtig, auf die Blutzuckereinstellung zu achten, um das Parodontitis-Risiko zu senken.

 

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Quelle: dzw.de

 

Empfehlungen anlässlich der Tagung der Verbraucherschutzminister

Anlässlich der aktuellen Tagung der Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Reduktion des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

„Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken einer stark zuckerhaltigen Ernährung fördert diese insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen. Andere Länder haben uns vorgemacht, dass man mit einer „Zuckersteuer“ zur Gesundheit der Bürger beitragen kann. Deshalb setzt sich die BZÄK dafür ein, dass die Politik auch bei uns in diesem Bereich dringend tätig wird“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

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Quelle: bzaek.de

Es ist spätestens seit 1999 durch die schwedische Arbeitsgruppe um Thilander bekannt, dass Zahnimplantate ankylotisch einheilen und deshalb nicht am Alveolarfortsatzwachstum teilnehmen. Damit geraten in der Wachstumsphase gesetzte Implantate im Vergleich zu den Nachbarzähnen mit der Zeit in Infraokklusion. Die Infraokklusion bedeutet zunächst nur eine zu kurze Krone, die im Bedarfsfall ausgewechselt werden kann. Eine schwerere Gesundheitsfolge kann aber an den gesunden Nachbarzähnen entstehen. Diese können bei ausgeprägter Infraokklusion des Implantats einen Attachmentverlust und Knochenabbau erleiden, was zu Taschenbildung, Rezession und Wurzelkaries führen kann, also einem iatrogenen Schaden.

 

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Quelle: quintessenz-news.de

Dr. Desirée Walker still remembers the reactions from the group of dentists, physicians, and health-care providers, who were all gathered to discuss substance abuse, when she said, "I have a narcotic-/opioid-free practice." Silence. And then: Can you repeat that, please? She explains the protocol that has worked well in her practice for two years. And yes, she still provides the same surgical procedures, but without prescribing opioids.

 

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Source: dentistryiq.com

AMSTERDAM, Niederlande – Eine schwedische Studie belegt, dass die Heilung nach nichtchirurgischen Parodontalbehandlungen in Abhängigkeit zum Rauchen steht und sich über die Reduktion der Taschentiefe zeigt.
Die Studie wurde im Rahmen des internationalen Kongresses EuroPerio9 in Amsterdam vorgestellt.

Dr. Aorra Naji, Parodontologe am Zentrum für orale Rehabilitation in Falun (Schweden), präsentierte die Ergebnisse. Er betonte, dass sowohl bei Nichtrauchern als auch Rauchern nichtchirurgische Parodontalbehandlungen eine Reduktion der Taschentiefen von mehr als vier Millimetern erzielen konnten. Allerdings sei ein Jahr nach der Behandlung die Reduktion bei Nichtrauchern signifikant höher. So betrug sie bei Nichtrauchern 72 Prozent, bei Rauchern hingegen nur 51 Prozent. Darüber hinaus wurde nach einem Jahr die Verringerung von Plaque geprüft. Auch diese war bei Nichtrauchern um 16 Prozent höher als bei Rauchern.

Die Studie erfasste über einen Zeitraum von 1980 bis 2015 Daten von insgesamt 1.551 Personen. Trotz eindeutiger Ergebnisse wies Dr. Aorra Naji auch auf die Grenzen der Studie – unter anderem durch das retrospektive Design – hin. Er fügte hinzu, dass weitere Untersuchungen nötig seien, die beispielsweise auch den Einfluss der Rauchentwöhnung berücksichtigen. Seine Empfehlung für praktizierende Zahnärzte: Rauchprävention durch Informationsmaterial und Gespräche mit Patienten zu betreiben.

 

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Quelle: dental-tribune.com

Herzinfarkte und Schlaganfälle haben meistens ihre Ursache in Arteriosklerose. Bisher wurde angenommen, dass die gefürchtete Arterienverengung vor allem durch fettreiche Ernährung begünstigt wird. Dies hat jetzt ein Forscherteam der University of Connecticut widerlegt.

Dass auch orale Bakterien ihren Teil zur gefürchteten Arteriosklerose beitragen, hat jetzt ein Forscherteam der Univerity of Connecticut aus den USA herausgefunden. In ihrer Studie, die im Journal of Lipid Research erschienen ist, belegt damit erneut den Zusammenhang zwischen Entzündungen im Mundraum und Herzproblemen.

Ausschlaggebend für die Untersuchungen war der Verdacht, dass nicht nur eine fett- und cholesterinreiche Ernährung die Ursache für Arteriosklerose sein kann, da bisher auch zahlreiche Fälle bekannt sind, bei denen diese als ungesund geltende Ernährungsweise nicht zu Arteriosklerose führte. Auf die oralen Bakterien stießen die Forscher bei der genauen Analyse der Plaques, die sich in den Arterien bilden und zu deren Verengung führen. Dabei wurden Lipide entdeckt, deren chemische Zusammensetzung auf orale Bakterien hinwies.

 

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Quelle: zwp-online.de

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