Sollte das bei Patienten gefürchtete Bohren bald passé sein? Forscher der University of Washington haben eine Methode gefunden, die mittels Peptiden die Auswirkungen von Karies umkehren soll.

Ausgehend vom Protein Amelogenin, das für die Bildung des Zahnschmelzes verantwortlich ist, entwickelten die Wissenschaftler ein Peptid, das den Zahnschmelz remineralisiert und so wieder aufbaut. Das Peptid haftet am Zahn und fördert das Wachstum der Zahnschmelzstruktur, indem Mineralien wie Kalzium oder Magnesium angelagert werden. Die Wirkungsweise ist zwar ähnlich der von Fluorid, allerdings schafft das Peptid bei jeder Anwendung, 10 bis 50 Mikrometer neuen Zahnschmelz zu bilden, was ein Vielfaches von dem ist, was Fluorid aufbaut.

 

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Quelle: zwp-online.info

Eine festsitzende Versorgung für den zahnlosen Kiefer anzufertigen kann technisch, zeitlich und für den Patienten finanziell mit hohem Aufwand verbunden sein. Über eine interessante Alternative, den neuen Locator F-Tx (Zest Dental Solutions, Vertrieb: SIC invent), berichten ZTM José de San José González, Helmut Steveling und Andreas Beining anhand eines Patientenfalls in einem Beitrag in der Quintessenz Zahntechnik 2017 43 [12] 1.584–1.594. Das folgende Abstract fasst die Kernaussagen des Beitrags zusammen.

 

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Quelle: quintessenz-news.de

Wer Parodontitis verhindern will, sollte nicht rauchen. In einer Studie haben Zahnmediziner der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Zahl der Parodontitisfälle weltweit berechnet, die auf Zigaretten zurückzuführen ist. Auffällig dabei sind deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Die Studienergebnisse sind im Journal of Clinical Periodontology* erschienen.

Parodontitis ist eine bakteriell bedingte chronische Entzündung des Zahnbettes und zählt genau wie Karies zu den Volkskrankheiten, da jeder zweite Erwachsene davon betroffen ist. Die Entzündung kann zu irreversiblen Schäden führen und die Betroffenen verlieren ihre Zähne. Eine zentrale Krankheitsursache ist das Rauchen und weltweit werden rund 40 Millionen schwere Parodontitisfälle dadurch verursacht. Zudem wird Parodontitis mit verschiedenen Allgemeinerkrankungen assoziiert.

 

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Quelle: zwp-online.info

Einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung zufolge spiegeln kommerzielle Arztsuchportale nicht den Kundenwunsch wider. Marcel Weigand von der Weissen Liste erklärt, warum.

Für die Studie der Bertelsmann Stiftung wurden Patienten befragt, welche Informationen sie als besonders relevant empfinden und im zweiten Schritt vom IGES-Institut untersucht, wie diesen Bedürfnissen in anderen Ländern durch Public Reporting Rechnung getragen wird. Ergebnis: Insbesondere die angelsächsischen Länder erweisen sich als vorbildlich.

Die Schlussfolgerungen der beiden Analysen gingen am Ende in die repräsentative Befragung der Weissen Liste ein, für die zwischen dem 23. und 27. März von Kantar Emnid rund 1.007 Frauen und Männer über 14 Jahren befragt wurden. Zentrales Ergebnis: 86 Prozent der Befragten stimmten der Aussage "sehr" oder "eher" zu, "Arztsuchportale sollten neutral und werbefrei sein".

 

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Quelle: zm-online.de

Dental experts have drawn up a definitive list of scenarios that patients should never face in a bid to ensure excellent patient care worldwide.

The checklist—which includes failing to note patients' allergies and not screening for mouth cancers during check-ups—is the first international agreement of its type in dentistry. The experts say it could be a major step forward in improving patient wellbeing across the globe.

Monitoring these events will allow clinicians to quickly identify serious errors in procedure and could enable health authorities to monitor dentists' performance, researchers say.

The consensus refers to so-called never events—failures so severe that they should not happen under any circumstances when correct procedures are followed.

Never events for doctors—such as performing surgery on the wrong part of the body or leaving surgical instruments in a patient after an operation—are well-established in medicine.

Until now, the same practice has not been widely used in dentistry, with safety guidelines varying throughout the world.Using electronic questionnaires, researchers led by the University of Edinburgh engaged an international panel of experts to develop a detailed list of never events for dentists.


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Source: medicalefxpress.com

Ab dem 25. Mai greift das neue Datenschutzrecht: Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) unterstützen die Zahnarztpraxen dabei, sich auf die neuen Regelungen vorzubereiten.

Zu diesem Zweck wurde der gemeinsame „Datenschutz- und Datensicherheitsleitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV“ grundlegend überarbeitet. Besonders wichtig ist laut BZÄK und KZBV die Datenschutzerklärung auf der eigenen Praxis-Webseite."Terminerinnerungen per SMS oder Patienten-Newsletter gehören zunehmend zum Serviceangebot. Dabei werden personenbezogene Daten verarbeitet, die geschützt werden müssen", heißt es in einer Mitteilung. Praxen sollten daher umgehend bis spätestens zum 25. Mai prüfen, ob auf ihrer Internet- oder Facebook-Seite eine gültige Datenschutzerklärung eingestellt ist, die alle nötigen Angaben beinhaltet.

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Quelle: zm-online.de

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