Periodontitis May Initiate Alzheimer’s Disease

Long-term exposure to Porphyromonas gingivalis causes inflammation and degeneration of brain neurons in mice that is similar to the effects of Alzheimer’s disease in human beings, according to the University of Illinois at Chicago (UIC). These findings suggest that periodontal disease may be an initiator of Alzheimer’s disease, researchers there report.

“Other studies have demonstrated a close association between periodontitis and cognitive impairment, but this is the first study to show that exposure to the periodontal bacteria results in the formation of senile plaques that accelerate the development of neuropathology found in Alzheimer’s patients,” said Keiko Watanabe, DDS, professor of periodontics at the UIC College of Dentistry and corresponding author of the study.

“This was a big surprise,” Watanabe said. “We did not expect that the periodontal pathogen would have this much influence on the brain or that the effects would so thoroughly resemble Alzheimer’s disease.”

To study the impact of the bacteria on brain health, the researchers established chronic periodontitis in 10 wild-type mice. Another 10 mice served as the control group. After 22 weeks of repeated oral application of the bacteria to the study group, the researchers studied the brain tissue of the mice and compared brain health.

 

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Source: dentistrytoday.com

Zahnärzte empfehlen mehr Fluorid für Vorschulkinder

Karies bei Erwachsenen wird immer seltener, doch bei Kindern mit Milchzähnen gehen die Fallzahlen kaum zurück. Mediziner fordern daher, die Menge an Fluorid in Kinderzahncremes zu verdoppeln.

Experten mehrerer Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden haben neue Empfehlungen für fluoridhaltige Kinderzahnpasten beschlossen. Danach sollen Kinder vom zweiten bis sechsten Lebensjahr zweimal täglich ihre Zähne mit einer erbsengroßen Menge einer Zahnpasta putzen, die 0,1 Prozent Fluorid enthält. In den beteiligten Ländern wurden für Kinder bis zum sechsten Geburtstag bislang Zahnpasten mit einer Fluoridkonzentration von 0,05 Prozent empfohlen.

 

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Quelle: spiegel.de

Antibiotics May Make Oral Infections Worse

The body’s own microbes are effective in maintaining immune cells and killing certain oral infections, while antibiotics actually kill the “good” bacteria that keep infection and inflammation at bay, according to researchers at Case Western Reserve University (CWRU).

Scientists have long known that overuse of antibiotics can do more harm than good. For example, overuse can cause antibiotic resistance. But research into this phenomenon in oral health has been uncharted territory.

Pushpa Pandiyan, PhD, an assistant professor of biological sciences at the CRWU School of Dental Medicine, led research into “resident” bacteria, their fatty acids, and their effect on certain types of white blood cells that combat oral infections.

Specifically, the researchers looked at the “short-term maintenance” of Tregs and Th-17 cells in fighting fungal infections such as Candida in a laboratory setting. They found that those natural defenses were very effective in reducing infection and unwanted inflammation and that antibiotics can prevent such natural defenses.

“We set out to find out what happens when you don’t have bacteria to fight a fungal infection. What we found was that antibiotics can kill short-chain fatty acids produced by the body’s own good bacteria,” said Pandiyan.

“We have good bacteria doing good work every day. Why kill them? As is the case with many infections, if you leave them alone, they will leave on their own,” Pandiyan said.

“Of course, antibiotics are still needed for life threatening infections. No question about that. Our bodies have many natural defenses that we shouldn’t meddle with,” she said, adding that needless overuse of antibiotics is not helpful.

 

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Source: dentistrytoday.com

HPV-Impfung für Jungen wird empfohlen

Jungen zwischen 9 und 14 Jahren sollen gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft werden, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI). Ob die HPV-Impfung für Jungen zu einer Pflichtleistung für die Krankenkassen wird, entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in den kommenden drei Monaten.

Jungen zwischen 9 und 14 Jahren sollen gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft werden, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI). Ob die HPV-Impfung für Jungen zu einer Pflichtleistung für die Krankenkassen wird, entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in den kommenden drei Monaten.

Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) am RKI schätzt, dass bei Männern pro Jahr etwa 600 Anal- und mindestens 250 Peniskarzinome sowie mindestens 750 Karzinome in der Mundhöhle beziehungsweise im Rachen als Neuerkrankungen auftreten - diese Krebsarten werden mit Humanen Papillomviren assoziiert (HPV-attributable Karzinome).

9.450 Männer und 5.700 Frauen erkranken jährlich neu an einem Tumor in der Mundhöhle oder im Rachen
Insgesamt erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 9.450 Männer und 5.700 Frauen neu an einem Tumor in der Mundhöhle oder im Rachen (C00 – C14). Bei den Männern entfallen 3.340 Fälle auf Oropharynxkarzinome (Tumoren des Zungengrundes (C01), der Tonsillen (C09) und des Oropharynx (C10), die besonders häufig durch eine persistierende HPV-Infektion bedingt sein können.

 

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Quelle: zm-online.de

DGÄZ baut Plattform für junge Zahnmediziner aus

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) baut ihre "Young Esthetic Circles" für Studenten und Berufsanfänger der Zahnmedizin aus. Einen Kongress für sie soll es im September 2019 geben.

Nach eigenen Angaben hatte die DGÄZ vor zehn Jahren damit begonnen, mit dem Förderpreis "Young Esthetic" spezifische Angebote für den zahnmedizinischen Nachwuchs zu etablieren. Diese seien seitdem "konsequent ausgebaut" worden. Im vergangenen Jahr seien in mehreren Städten die "Young Esthetic Circles" an den Start gegangen, eine Plattform für gemeinsames Lernen und kollegialen Austausch. Diese würden in diesem Jahr ausgebaut. Ein eigener Kongress für den Nachwuchs wird am 6. und 7. September 2019 folgen, teilte die Gesellschaft mit.

 

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Quelle: zm-online.de

Bleibende Zähne mit Milchzähnen regenerieren

Forscher haben in einer klinischen Studie in China verletzte bleibende Zähne von Kindern mit Stammzellen aus deren Milchzähnen behandelt. Die Ergebnisse wurden im Journal „Science Translational Medicine“ veröffentlicht.

Zunächst wurden aus den Milchzähnen von 26 Kindern Stammzellen (human deciduous pulp stem cells) extrahiert und im Labor vermehrt. Danach wurden diese Zellen in die Zähne mit Traumata eingebracht. In den so behandelten Zähnen bildeten sich sowohl Dentin-produzierende Zellen als auch Bindegewebe und Blutgefäße.

Im Vergleich zur Apexifikation verletzter Zähne bei zehn weiteren Patienten regenerierte sich bei den mit Stammzellen versorgten Zähnen signifikant mehr dreidimensionales dentales Pulpa-Gewebe, in dem sich nach zwölf Monaten sogar sensorische Nerven fanden. Die Stammzell-Implantation erhöhte die Länge der Zahnwurzel und reduzierte den Durchmesser des Foramen apicale. In den zwei Jahren nach der Behandlung wurden die Patienten auf adverse Reaktionen hin kontrolliert und es konnten keine negativen Auswirkungen festgestellt werden.

 

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Quelle: dzw.de

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