Herzinfarkt kann im Mund beginnen
Entzündetes Zahnfleisch ist keine harmlose Erkrankung im Mund: Denn professionelle Zahnpflege sorgt nicht nur für ein schönes Lächeln, sondern schützt auch Herz, Kreislauf und Gehirn.
Entzündetes Zahnfleisch ist keine harmlose Erkrankung im Mund: Denn professionelle Zahnpflege sorgt nicht nur für ein schönes Lächeln, sondern schützt auch Herz, Kreislauf und Gehirn.
Hohes Fieber in der Nacht oder eine akute Magenverstimmung: Wer außerhalb der Sprechstunden ärztlichen Rat sucht, kann ab dem 16. April eine einheitliche Rufnummer wählen. Diese ist nicht mit dem Notruf zu verwechseln.
Frankreich führte im Januar eine Cola-Steuer ein. Angeblich um die Bevölkerung vor Dickmachern zu schützen.
Paris - Es ist nur eine Steuer von vielen, die erhöht wird, um die leeren Staatskassen zu füllen. Aber über keine diskutieren die Franzosen derzeit so leidenschaftlich wie über sie. Nein, es geht nicht um die Reichensteuer, sondern um die sogenannte Cola-Steuer, die von Montag an erhoben wird. Sie trifft alle mit Süßstoff oder Zucker angereicherten Getränke, darunter Obstsäfte, Nektars und Milch-Shakes. Der Einfachheit halber wird sie aber als Cola-Steuer bezeichnet.
Das Bundesverfassungs- gericht hat die Rechte von Medizinstudenten gestärkt. Es stellte fest, dass diese bei der Rückzahlung ihres Studiendarlehens BAföG in der Vergangenheit massiv benachteiligt worden sind. Der Gesetzgeber muss nun rückwirkend nachbessern.
Mediziner, Zahnmediziner und Naturwissenschaftler können sich an der Universität Witten / Herdecke für das Ph.D.-Programm einschreiben, das im März startet. In viereinhalb Jahren erwerben die Studenten ihren Ph.D.-Ablschuss und können gleichzeitig ihre Fachausbildug an den kooperierenden Kliniken beginnen. Bewerbungsschluss ist am 31.Januar.
weitere Informationen: www.uni-wh.de/PhD
BERLIN (HL). Nach jahrelangem Tauziehen hat das Bundeskabinett am Mittwoch die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) verabschiedet. Gestritten wird um die Kostenwirkungen der "kleinen" Reform.
Aufwendungen für den Ersatz verlorener Zähne durch Implantate sind als außergewöhnliche Belastungen steuerlich absetzbar. Dies ist der Tenor eines rechtskräftigen Urteils des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 28. November 2007 (Az.: 2-K-5507/04-B), auf das die Advimed Koblenz, Steuerliche Beratung für Heilberufe und Unternehmen im ETL-Verbund, aufmerksam macht.
Der Lebensstil eines Mediziners verändert seine Sicht auf Alkoholprobleme von Patienten: Je mehr ein Arzt trinkt, umso weniger strenge Ratschläge gibt er. Besonders großzügig gehen Doktoren mit Männern um.
Das Internet ist für fast alle Ärzte ein Teil des Lebens: Sie nutzen das Web regelmäßig, auch für berufliche Zwecke. Gleichzeitig haben viele Patienten das Bedürfnis, sich im Internet über ihre Krankheiten zu informieren. Ärzte können hier ihren Patienten gute Angebote machen.
Ärzte, die wegen Krankheit längere Zeit ihre Praxis schließen müssen, können böse Überraschungen mit Krankentagegeld- und Berufsunfähigkeitsversicherungen erleben.
immer mehr Menschen investieren viel Geld und lassen sich Kunstzähne in den Kiefer schrauben. Angeblich halten die Zahnimplantate gut. Tatsächlich fehlen jedoch Studien zu Komplikationen und Haltbarkeit.
.. gehören in den meisten Arztpraxen einfach dazu. Eine Umfrage der BKK bestätigt das nun.
Die Studie ergab, dass ein gesetzlicher Versicherter im Schnitt 28 Minuten, ein privat Versicherter 21 Minuten wartet.
Beim Zahnarzt geht es am Schnellsten! Und der Patient sitzt im Durchschnitt schon nach 13 Minuten auf dem Behandlungsstuhl.
15 Minuten Bewegung Verlängern das Leben
Sport macht schlank, fit und gesund. Dabei gilt: Mehr hilft mehr. Jedoch erhöhen auch kurze Sporteinheiten von nur 15 Minuten täglich die Lebenserwartung um insgesamt 3 Jahre. Zudem sei das Risiko eine frühzeitigen Todes um 14 Prozent kleiner als bei gänzlich unsportlichen Menschen, schreiben Forscher des National Helth Research Institute in Taiwan im Journal "The Lancet". An ihrer Studie nahmen 400.000 sportlich aktive und weniger aktive Probanden teil. Die Studienteilnehmer protokolierten ihre sportlichen Aktivitäten über zwölf Jahre. Zudem wurde ihr Gesunheitszustand regelmäßig ärztlich überprüft.

Sie rettet Leben, doch kaum einer kennt sie: die gemeinsame Notrufnummer für alle europäischen Länder. Unter der 112 sind Polizei und Feuerwehr in jedem EU-Staat erreichbar. Oft melden sich mehrsprachige Zentralen. Allerdings weiß bislang nur rund ein Viertel der Europäer davon - und nur jeder fünfte Deutsche.
Die EDA wünscht allen sorgenfrei Urlaubsreisen, eine erholsame Zeit und - eine gesunde Heimkehr!
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Wissenschaftler haben den Zahnschmerz untersucht. Das Ergebis: Wer Angst davor hat, leidet noch viel mehr.
Das Wort Zahnschmerz allein verursacht ein unangenehmes Gefühl, selbst wenn man gerade gar keine hat. Es mag sein, dass dieses Unbehagen in der Vergangenheit auch bei Wissenschaftlern zuschlug, denn bis vor Kurzem wusste man aus der Forschung überraschend wenig über den Zahnschmerz. Inzwischen hat sich das geändert, und einige Forscher sind in den vergangenen Jahren dem Zahnschmerz auf den Grund gegangen. Viele andere Experten, die sich seit Langem mit dem Schmerz und seiner Verarbeitung im Allgemeinen beschäftigen, haben dabei gute Vorarbeit geleistet.
Forscher belegen, wie wichtig ein intaktes Zahnfleisch auch für Herz, Gelenke und Stoffwechsel ist. Seit Kurzem arbeiten Ärzte und Zahnärzte gemeinsam gegen die Bedrohung durch aggressive Mundkeime.
Wer am Wochenende oder Nachts dringend einen Arzt erreichen möchte, hat es künftig leichter. Vom kommenden Jahr an soll es eine bundeseinheitliche Telefonnummer für den Notdienst geben. Das sieht ein von den Gesundheitsexperten der schwarz-gelben Koalition vereinbarter Antrag für das Gesetz zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vor. Unter '116117' soll künftig der jeweils diensthabende Mediziner im Ort erreicht werden können. Das Regierungsbündnis setzt damit eine Vorgabe der Europäischen Kommission um, die diese europaweit einheitliche Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst vorgeschrieben hat.
Seit August hat Springer Medizin sein Fortbildungsportfolio mit Angeboten für Zahnmediziner erweitert.
weitere Informationen unter www.springerzahnmedizin.de
Bundeszahnärztekammer und Krebsforschungszentrum informieren mit einem Faltblatt über die Gefahren des Rauchens für die Mundgesundheit. So haben Raucher ein bis zu sechsfach erhöhtest Risiko für Krebs im Mundraum und häufiger entzündliche Veränderungen des Zahnhalteapparats mit Zahnausfall oder Mundgeruch. Das Faltblatt "Rauchen und Mundgesundheit" fasst diese Gefahren zusammen, um Raucher zum Aufhören zu motivieren.
Download auf den Internetseiten www.bzaek.de und www.dkfz.de
und wie sich der Arbeitsmarkt bis 2017 entwickelt das untersuchte der STERN auch für das Fach "Zahnmedizin". Unter der Überschrift "Leichter Einstieg, schneller Aufstieg". Gebohrt wird immer. Hier die Unterschungsergebnisse:
Absolventen: Bis 2017 werden pro Jahr bis zu 1900 Absolventen fertig. Zahnmedizin-Studenten schließen ihr Studium mit dem Staatsexamen ab.
Erwerbstätige: Rein rechnerisch findet jeder Absolvent einen Job, denn pro Jahr gehen mindestens 2000 Zahnärzte in Rente.
Arbeitslose: Es herrscht Vollbeschäftigung. Trotzdem zieht es junge Zahnärzte ins Ausland.
für EC und Kreditkarte 116 116