Deutsche fürchten Verfall des Gesundheitssystems

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Pflegenotstand, Ärztemangel, steigende Kosten für Millionen Menschen: Die Deutschen zweifeln laut einer Umfrage an der Zukunftsfähigkeit des Gesundheitssystems. Die Regierung verschleppt in den Augen der Bürger wichtige Reformen.

Quelle: spiegel.de

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Ärztlicher Bereitschaftsdienst unter "116-117" erreichbar

Hohes Fieber in der Nacht oder eine akute Magenverstimmung: Wer außerhalb der Sprechstunden ärztlichen Rat sucht, kann ab dem 16. April eine einheitliche Rufnummer wählen. Diese ist nicht mit dem Notruf zu verwechseln.

 

Quelle: stern.de

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Teurer Zuckertrank

Frankreich führte im Januar eine Cola-Steuer ein. Angeblich um die Bevölkerung vor Dickmachern zu schützen.

Paris - Es ist nur eine Steuer von vielen, die erhöht wird, um die leeren Staatskassen zu füllen. Aber über keine diskutieren die Franzosen derzeit so leidenschaftlich wie über sie. Nein, es geht nicht um die Reichensteuer, sondern um die sogenannte Cola-Steuer, die von Montag an erhoben wird. Sie trifft alle mit Süßstoff oder Zucker angereicherten Getränke, darunter Obstsäfte, Nektars und Milch-Shakes. Der Einfachheit halber wird sie aber als Cola-Steuer bezeichnet.

 

Quelle: Süddeutsche.de

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Großer Teilerlass beim BAföG auch für Mediziner

Das Bundesverfassungs- gericht hat die Rechte von Medizinstudenten gestärkt. Es stellte fest, dass diese bei der Rückzahlung ihres Studiendarlehens BAföG in der Vergangenheit massiv benachteiligt worden sind. Der Gesetzgeber muss nun rückwirkend nachbessern.

Quelle: medical-tribune.de
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Facharzt neben dem Studium

Mediziner, Zahnmediziner und Naturwissenschaftler können sich an der Universität Witten / Herdecke für das Ph.D.-Programm einschreiben, das im März startet. In viereinhalb Jahren erwerben die Studenten ihren Ph.D.-Ablschuss und können gleichzeitig ihre Fachausbildug an den kooperierenden Kliniken beginnen. Bewerbungsschluss ist am 31.Januar.

weitere Informationen: www.uni-wh.de/PhD

Neue GOZ ab 2012: Wie teuer wird dann die Zahnmedizin?

BERLIN (HL). Nach jahrelangem Tauziehen hat das Bundeskabinett am Mittwoch die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) verabschiedet. Gestritten wird um die Kostenwirkungen der "kleinen" Reform.

Quelle: aerztezeitung.de
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Implantate von der Steuer absetztbar

Aufwendungen für den Ersatz verlorener Zähne durch Implantate sind als außergewöhnliche Belastungen steuerlich absetzbar. Dies ist der Tenor eines rechtskräftigen Urteils des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 28. November 2007 (Az.: 2-K-5507/04-B), auf das die Advimed Koblenz, Steuerliche Beratung für Heilberufe und Unternehmen im ETL-Verbund, aufmerksam macht.

Quelle: www.dzw.de
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Trinkfreudige Ärzte sehen Alkoholprobleme gelassen

Der Lebensstil eines Mediziners verändert seine Sicht auf Alkoholprobleme von Patienten: Je mehr ein Arzt trinkt, umso weniger strenge Ratschläge gibt er. Besonders großzügig gehen Doktoren mit Männern um.

Quelle: spiegel.de
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Die meisten Ärzte sind tägliche Surfer

Das Internet ist für fast alle Ärzte ein Teil des Lebens: Sie nutzen das Web regelmäßig, auch für berufliche Zwecke. Gleichzeitig haben viele Patienten das Bedürfnis, sich im Internet über ihre Krankheiten zu informieren. Ärzte können hier ihren Patienten gute Angebote machen.

Quelle: aerztezeitung.de
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Bei Krankheit droht eine Versicherungslücke

Ärzte, die wegen Krankheit längere Zeit ihre Praxis schließen müssen, können böse Überraschungen mit Krankentagegeld- und Berufsunfähigkeitsversicherungen erleben.

Quelle: aerztezeitung.de
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Teuer - aber auch gut?

immer mehr Menschen investieren viel Geld und lassen sich Kunstzähne in den Kiefer schrauben. Angeblich halten die Zahnimplantate gut. Tatsächlich fehlen jedoch Studien zu Komplikationen und Haltbarkeit.

Quelle: sueddeutsche.de
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Wartezeiten ...

.. gehören in den meisten Arztpraxen einfach dazu. Eine Umfrage der BKK bestätigt das nun.

Die Studie ergab, dass ein gesetzlicher Versicherter im Schnitt 28 Minuten, ein privat Versicherter 21 Minuten wartet.

Beim Zahnarzt geht es am Schnellsten! Und der Patient sitzt im Durchschnitt schon nach 13 Minuten auf dem Behandlungsstuhl.

... Aber

15 Minuten Bewegung Verlängern das Leben

Sport macht schlank, fit und gesund. Dabei gilt: Mehr hilft mehr. Jedoch erhöhen auch kurze Sporteinheiten von nur 15 Minuten täglich die Lebenserwartung um insgesamt 3 Jahre. Zudem sei das Risiko eine frühzeitigen Todes um 14 Prozent kleiner als bei gänzlich unsportlichen Menschen, schreiben Forscher des National Helth Research Institute in Taiwan im Journal "The Lancet". An ihrer Studie nahmen 400.000 sportlich aktive und weniger aktive Probanden teil. Die Studienteilnehmer protokolierten ihre sportlichen Aktivitäten über zwölf Jahre. Zudem wurde ihr Gesunheitszustand regelmäßig ärztlich überprüft.

Notruf Europa, für alle Fälle

Sie rettet Leben, doch kaum einer kennt sie: die gemeinsame Notrufnummer für alle europäischen Länder. Unter der 112 sind Polizei und Feuerwehr in jedem EU-Staat erreichbar. Oft melden sich mehrsprachige Zentralen. Allerdings weiß bislang nur rund ein Viertel der Europäer davon - und nur jeder fünfte Deutsche.

Die EDA wünscht allen sorgenfrei Urlaubsreisen, eine erholsame Zeit und - eine gesunde Heimkehr!